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Muindaji Opera in Marseille on 07/06/13

 

Performance auf MimiFestival

L’île de Frioul, Marseille (France) –information hier

Opernsänger Countertenor Serge Kakudji wurde in Kolwezi in der Demokratischen Republik Kongo geboren. Er erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter im Jahr 2001, dass die beste Stimme im Wettbewerb von der Alliance Franco-kongolesischen organisiert. Im Februar 2007 wurde er mit dem Preis für die beste Stimme in der ersten Ausgabe des Festivals Nzenze Ngoma ya Kwetu vergeben. Im April 2008 gewann er den ersten Preis beim Nationalen Wettbewerb „Prix Jacques Dome“ in Belgien. Seit 2006 arbeitet Serge Kakudji mit Faustin Linyekula, Alain Platel, Les Ballets C de la B, Fabrizio Cassol und Aka Moon in der Show „Pitié“ mit Musik der „Matthäus-Passion“ von JS Bach. Es tritt auch in der Comedy-Französisch an der Königlichen Oper von Versailles, die Open-Air-Festival Berlin Classic, das Teatro Real in Madrid, Spanien. Creation by Serge Kakudji im September 2012 in Lubumbashi initiiert, wird es mit klassischen Musikern (Zusammensetzung, lyrischen Gesang in Swahili und traditionellen Tanz) in unserem boxs der Wiederholungen Wasteland La Belle Mai nachgearbeitet werden. „Muindaji Opera“ ist eine typische afrikanische Geschichte, sowohl in einer Form des Ausdrucks rein westlichen, Oper und zeitgenössische Begriff aus städtischen Gebieten, traditionelle kongolesische Tanz gegossen. Die Show gibt einen Reaktionsweg Afrikaner, die aus ihrem Land vertrieben, um im Ausland zu leben und wer das Geld aus, sind mit nichts mehr übrig. Aber diese Oper die Gastgeber durch einen herrlichen Arie „Ni Kwetu“, was bedeutet „es ist immer noch meine Heimat, Afrika.“ Preparations avec Rony Olanor

 

Coup Fatal

In Coup Fatal, der kongolesischen Countertenor Serge Kakudji zusammen mit 13 Musikern aus Kinshasa, um mit dem barocken Repertoire von Händel und Gluck zu arbeiten. Die Originalmusik wird mit dem breiten Spektrum der Musiker bereichert. Rund um den Gesang von Kakudji eine neue und moderne Universum geschaffen, sowohl in Musik und Bild. Die neue Musik ist ein üppiger und organisches Ganzes von barokfrazen, traditionelle kongolesische Musik, Rock, Jazz und populäre kongolesischen Musik. Die Brüsseler Komponisten Fabrizio Cassol nimmt die Leiter selbst. Alain Platel Director und Tänzerin Romain Guion (z. B. C (H) OEURS) Suche mit dem Team zu einem theatralen Form. Die Einrichtung ist in Zusammenarbeit mit Freddy Tsimba realisiert. Er macht in Kinshasa großen, störenden Skulpturen von Patronenhülsen, die er im kongolesischen Kriegsgebiet gesammelt. Die barocke Coup Fatal bekommen den unverfälschten Brillanz frechen ’sapeurs‘, die Dandys von Kinshasa. Es besteht keine Notwendigkeit für die Ironie Überschwang sollte; Nichtreduziertem um die bunte und große Gesten sind die grauen Herausforderung vor dem Hintergrund der Patronenhülsen. Eher als eine Hommage an die Barockmusik, Coup Fatal ist eine Hommage an den düsteren Eleganz des Kongolesen. KVS SHOWS

 

Sur les traces de Dinosord in Berlin

Es war eine besondere Hommage, die der kongolesische Choreograf Faustin Linyekula 2006 seinem Freund, dem als politischem Gefangenen in Kinshasa zu lebenslanger Haft verurteilten Schriftsteller Antoine Vumilia Muhindo gewidmet hat. „The Dialogue Series: III. Dinozord“ war eine schmerzhafte Spurensuche in dem zwischen 1997 und 2002 von Konflikten verwüsteten Ort Kisangani, in dem Linyekula aufwuchs – unter Mitwirkung von Schriftstellern, Sängern, Schauspielern und Tänzern. Es beschäftigte sich mit dem Schicksal von Linyekulas Kindheitsfreunden Kabako und Vumilia. Wenn Linyekula, der seine Stücke in den Theatermetropolen der Welt zeigt, den Vumilia gewidmeten Teil nun noch einmal aufgreift, dann vor allem deshalb, weil die Situation sich inzwischen entscheidend verändert hat. Antoine Vumilia Muhindo ist nach zehn Jahren der Haft entkommen, lebt inzwischen im schwedischen Exil und steht im neuen Stück nun selbst auf der Bühne. Und die Situation im Kongo ist verändert, aber keineswegs einfacher geworden. „Sur les traces de Dinozord“ setzt dort an, wo Linyekula 2006 endete – mit den gleichen Beteiligten wie damals, u. a. dem Hip Hopper Dinozord und dem in Paris lebenden Countertenor Serge Kakudji, und der gleichen brennenden Frage, die das Stück schon 2006 den Menschen auf den Straßen und Feldern stellte: Was ist im kriegs- und krisenverwüsteten Kongo aus ihren Träumen geworden? __________ Eine Produktion von Studios Kabako / Virginie Dupray in Koproduktion mit KVS – Koninklijke Vlaamse Schouwburg (Brüssel) Gefördert durch Goethe-Institut