Biographie

serge

Da ein Kind in seiner Lubumbashi, träumte jungen kongolesischen Countertenor Serge Kakudji des Werdens eine Opernsängerin. Nach Workshops und Wettbewerbe in Simbabwe und dem Kongo im Alter von 16 und 17, sammelte Kakudji die Begeisterung von Kritikern und Publikum gleichermaßen im Wiener 2006 New Crowned Hope Festival singt Mozart Auszüge in der Dialog-Serie: Dinozord III von Choreograph Faustin Linyekula. Die Show folglich nahm ihn Brüsseler Königlichen Flämischen Theater (KVS), der Aix-en-Provence Festival und auf Tournee in das Jahr 2008. Er kehrte nach Hause im Jahr 2006 zu komponieren und zu führen „Likembe Opera“, die erste Oper in Swahili.

Kakudji begann formalen Studien im Jahr 2007 am Institut Musicale et Pedagogique in Namur, Belgien und im selben Jahr gewann den ersten Platz in der Verviers Wettbewerb „Jacques Dome.“ Er setzt sein Studium am Conservatoire Nationale de Régionale St. Maur-des-Fossés unter Yves Sotin.

Im Jahr 2008 begann eine lange Kakudji internationale Tournee mit Gent-based dance company Les Ballets C de la B als Star der Show „Pitié“, basierend auf der Musik der Matthäus-Passion von Bach, arrangiert von Fabrizio Cassol und directed Alain Platel durch. Öffnung an der Ruhr Festival in Bochum, nahm ihm die Tour über 45 Städten in ganz Europa und bis nach Japan und in seiner Heimat Kongo, singend und tanzend in mehr als 100 Aufführungen. Eine CD mit der Musik ist auf Cypres Records und Kakudji regelmäßig singt seine Rolle im Konzert-Version, wie gut.

In der Saison 2011-12, machte Kakudji sein Rollendebüt als Tolomeo in Händels Giulio Cesare in Egitto unter der Leitung von Jean-Claude Malgoire in einer christlichen Schiaretti Produktion im Chateau de Versailles, und interpretiert die Engel des Lichts in Euripede „La Folie d „Herakles“, um Original-Musik von Fabrizio Cassol in einer Christophe Perton Produktion an der Pariser Comédie-Française und der Comédie de Valence, er sang auch die Uraufführung von Henri Seroka Credo (geschrieben für ihn) bei Classic Open Air Festival in Berlin, sang die Rolle der Lidio in einem Konzert von Cavalli L’Egisto in St. Maur-les-Fossés unter Robin Troman und war Solist in Rossinis Petite Messe Solennelle in einem inszenierten Version von Jean-Philippe Delavault in Tourcoing unter Malgoire. Ein laufendes Projekt, „Coup Fatal“ bringt ihn zurück in seine Heimat Kongo für Konzerte der barocken Repertoire, von traditionellen afrikanischen Instrumenten begleitet. Zuletzt machte er das Teatro Real de Madrid Debüt als Amore in L’Incoronazione di Poppea, er Reprisen diese Rolle in seiner Opéra de Montpellier Debüt.

Im Jahr 2013 präsentierten Off World Pictures einen Dokumentarfilm über das Leben Serge betitelt „Rêve Kakudji.“ Es macht die Runde von Kinos und Festivals noch in diesem Jahr. Letzte Engagements umfassen, verdoppelt Tolomeo und Giulio Cesare in der Pariser Oper Inszenierung von Händels Giulio Cesare, einer Reprise von „La Petite Messe de Rossini“ am Atelier Lyrique de Tourcoing und Reprisen von Studio Kabako die „Sur les traces de Dinozord“ in verschiedenen Festivals und europäischen Theatern. Serge Kakudji begibt sich auf eine große Tournee in den nächsten zwei Jahren die Hauptrolle in „Coup Fatal„, eine neue Zusammenarbeit mit Alain Platel und Fabrizio Cassol, mit Händel und Gluck-Arien, begleitet von traditionellen afrikanischen Instrumentalisten, die bei den Wiener Festwochen und Holland Festivals eröffnet im Sommer 2014.

Die letzten von 180 Aufführungen fanden auf dem Festival de Marseille.

Die CD tödlichen Schlag wurde von Outhere-Musik veröffentlicht.

Im Jahr 2015 trat er in Klassiek aan zee in Grote Beitrag mit dem Pianisten Claryana Sotero in Oostende in Belgien, wie Solist in der Barockmusik Konzert mit „Afrika Acts“ am Dapper-Museum in Paris, Frankreich, auch am Teatro Massimo, Teatro di Verdura in Palermo in Italien in Carmina Burana Solist, unter der Leitung von Daniel Kawka.

Im September 2016 war er Solist in der Lyric Opera Afrikas Konzert mit ihrer Interpretation von „No lasciarmi in tal Momento“, aus der Oper Aureliano in Palmira Rossini, Regie Sébastien Billard mit der Republikanischen Garde Symphony Orchestra und der Chor der Französisch Armee im Théâtre des Champs-Elysées in Paris.

Aktualisiert 6. feb 2017

3 Gedanken zu „Biographie“

  1. Auf den Flügeln Ihrer Stimme bin ich unerwartet von Berlin nach
    Kinshasa entführt worden. Dort hat mich die Verflechtung zwischen Fremdem und Vertrautem tief berührt. Für dieses Bühnenwunder über Kontinente und Zeitströmungen hinweg bedanke ich mich bei Ihnen und er gesamten Truppe und schicke noch 1000 gute Wünsche und eine lange Beifallswelle hinterher.

  2. Bravo Serge Kakudji. Je vous ai vu sur TV5 Monde. Fantastique! Vous avez effectué „Ni Kwetu“ (Chez Nous…) en Swahili, Français et Anglais. Vous nous avez fait tous FIERS. c‘ est la première fois que je vois quelqu’un chanter Opéra en Swahili, la langue Africaine parlée dans onze pays et de nombreuses régions du monde. Continuez votre bon musique Serge. Je dirai tout le monde au Kenya et en Tanzanie sur vous. Bravo!

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